Es gibt in jedem Job Aufgaben, die niemand leiden kann. Sie sind zeitraubend und aufwändig – zum Beispiel: die Rechnungsprüfung. Kein Wunder, dass viele Unternehmen diese Arbeiten gerne an Praktikanten und Studenten auslagern. In Zukunft vielleicht auch an smarte Assistenten?

Moderne Maschinen sind aus den Werkshallen der Welt nicht mehr wegzudenken – 74 Roboter kommen im Durchschnitt auf 10.000 Mitarbeiter in Produktionswerkstätten auf der ganzen Welt. Deutschland ist dabei ganz weit vorn: Hier kommen ganze 309 intelligente Maschinen auf 10.000 Mitarbeiter. Doch auch zahlreiche Bürotätigkeiten in Büros könnten schon bald von Robotern übernommen werden.

Roboter im Büro: Es gibt viel zu tun!

Software-Hersteller Abby hat eine Befragung unter deutschen Büromitarbeitern geführt, in der Teilnehmer berichten sollten, welche Aufgaben sie in ihrem Job am meisten stören. Das Ergebnis: Vor allem das Prüfen von Dokumenten und Verträgen übernehmen die Teilnehmer besonders ungern. Die Hälfte der Befragten gab an, dass sie diese Aufgaben gerne auslagern würden – z.B. an Roboter. Alltagsaufgaben wie Rechnungsprüfung und Eintippen von Daten stehen dabei ganz oben auf der Liste.

2025 beginnt die Zukunft der Arbeit

Das Weltwirtschaftsforum hatte im September eine Studie veröffentlicht, deren Ergebnisse zahlreichen Büroarbeitern Hoffnung machen dürften. Der Studie zufolge soll schon ab dem Jahr 2025 mehr Arbeit von intelligenten Maschinen als von Menschen verrichtet werden. Aktuell liegt der Wert bei knapp 29 Prozent. Gerade Jobs in Buchhaltung und Büro könnten in Zukunft nicht mehr von Menschen ausgeübt werden, so die Studie.

Roboter und Mensch im Büro

Arbeiten Roboter und Mensch im Jahr 2025 auch im Büro Hand in Hand?

Gut zu wissen

In der Robotik unterscheiden Hersteller zwischen Service- und Assistenzrobotern. Serviceroboter haben bereits einen festen Platz in unserem Alltag – zum Beispiel als Staubsaugerroboter oder Industrieroboter. Sie sind darauf programmiert vollautomatisch ihre Arbeit zu verrichten. Wichtig dabei: Sie verrichten nach einem konkreten Schema immer die gleichen Aufgaben. Assistenzroboter hingegen sind mobil, autonom und interaktiv. Sie können neue Fähigkeiten erlernen und so immer größere Aufgabenbereiche abdecken.

KI ist die Voraussetzung

Damit intelligente Maschinen wirklich auch im Büroalltag eingesetzt werden können, bedarf es allerdings einer Lernfähigkeit, die nur mit künstlicher Intelligenz erreicht werden kann. Denn wenn sie Rechnungen prüfen und Daten eintippen sollen, müssen sie nicht nur Fehler, sondern auch Muster erkennen, also mitdenken. Dazu bedarf es nicht nur guter Programmierung, sondern vor allem regelmäßige Tests und Trainings.

Heute schon Partner für Digitalisierung: CANDIS

Künstliche Intelligenz unterstützt Sie schon heute im Alltag. Unsere intelligente Software organisiert mit KI Ihre vorbereitende Buchhaltung. Sie sammelt alle Belege und prüft Ihre Rechnungen. Ihr Vorteil: Ihre Mitarbeiter können sich wieder auf die wichtigen Aufgaben konzentrieren. Vereinbaren Sie jetzt Ihre persönliche Demo für CANDIS Smartbooks – die Software, die Ihre Buchhaltung automatisiert – oder für CANDIS Workflows, der Service, mit dem Sie Rechnungen bis zu sechsmal schneller freigeben.