Immer mehr Unternehmen wagen den Schritt ins digitale Zeitalter. In aller Munde: Künstliche Intelligenz. Wir erklären, welche Unternehmen von KI profitieren.

KI in Unternehmen

Für Unternehmen wird das Thema Künstliche Intelligenz immer interessanter. Der Entwicklungsstand hat bereits zahlreiche KI-Varianten hervorgebracht, die vor allem monotone Abläufe vereinfachen und Mitarbeitern Zeit für Wichtigeres verschaffen. Zwei große Felder: Die Digitalisierung von Daten und IT-Sicherheit. Gerade in Zeiten von Big Data sind die beiden Bereiche nicht mehr voneinander zu trennen. Allerdings stellt die enge Verflechtung beider Bedürfnisse Unternehmen in steigendem Maße vor Herausforderungen und hohen Ressourcenbedarf. KI setzt genau hier an: Einmal auf den Weg zur richtigen Lösung gebracht, minimiert KI zuverlässig Aufwand und ermöglicht bis dahin unerreichte Effizienzsprünge.

KI für mehr Sicherheit

Zugriff Künstliche Intelligenz

Greifen Hacker die Systeme an, erkennt KI die Gefahr häufig schneller als Menschen.

Sensible Informationen zuverlässig sicher abzuspeichern ist alles andere als einfach – besonders, wenn Unternehmen zwar reguläre Kapazitäten vorhalten, aber nicht über ausgewiesenes Expertenwissen verfügen. Die Cybersicherheits-Organisation (ISC)2 konstatiert in einer Studie, dass im Jahr 2018 weltweit 2,93 Millionen Sicherheitsexperten fehlen. Mit steigenden Datenmengen wächst auch die Angriffsfläche. Immer mehr Systeme mit immer größeren Kapazitäten erfordern ein ausgeklügeltes Monitoring. Dieser Mangel macht sich in der Prävention genauso bemerkbar wie in der Gefahrenerkennung. Genau hier können sich Unternehmen KI zunutze machen: Trainierte Künstliche Intelligenz kann Sicherheitsexperten unterstützen und Angriffe auf Datenbanken und Systeme schneller erkennen, als es menschliche Fachkräfte je könnten. Das bestätigten IT-Mitarbeiter in einer Studie des Security-Software-Herstellers Cylance. 81 Prozent der befragten Spezialisten gaben an, dass KI-basierte Tools Bedrohungen schneller erkennen als ausgebildete Experten. 74 Prozent erklärten, dass KI ihnen schon gegenwärtig dabei hilft, den Fachkräftemangel zumindest teilweise auszugleichen

Hilfe beim Datenschutz

Mehr Daten bedeuten auch mehr Aufwand in Sachen Datenschutz. 77 Prozent der befragten Personen der Cylance-Studie gaben an, dass sie mithilfe von KI Datenschutzverletzungen verhindern konnten. Gerade im Hinblick auf die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sollten Unternehmen prüfen, ob KI dabei helfen kann, die Regelungen der DSGVO einzuhalten. So gibt es bereits Systeme, die Datenspeicher scannen und auf Verstöße hinweisen. Auch Anfragen von Kunden, die Auskunft darüber haben möchten, welche Daten gespeichert sind, könnten automatisch beantwortet werden.

Starke oder schwache KIs?

Künstliche Intelligenz wird mittlerweile als vierte industrielle Revolution bezeichnet. Dabei ist KI nicht gleich KI: Forscher unterscheiden zwischen starker und schwacher KI. Die schwache KI wird für eine bestimmte Aufgabe trainiert, die sie – mit viel Übung – besser erledigen kann als ein Mensch. Starke KIs sollen mit den Fähigkeiten des menschlichen Gehirns mithalten können, indem sie selbst dazulernt. Diese Idee ist allerdings noch Zukunftsmusik.

Mustererkennung: Künstliche Intelligenz beschleunigt althergebrachte Prozesse

Daten digitalisieren und in der Cloud speichern

Einfach digitalisieren: Mit Hilfe von KI wird Ihre Buchhaltung ganz unkompliziert digital.

KI hilft nicht nur beim Schutz von Daten, sondern auch bei der Digitalisierung von Dokumenten. So profitieren gerade statische Prozesse von den Fähigkeiten agiler, digitaler Intelligenz. Anders als OCR-Programme, die lediglich Texte anhand von Fotografien einlesen, erkennt Software mit KI Inhalte auch sinngemäß. Dokumente können auf Vollständigkeit überprüft, nachvollziehbar sortiert und in digitalen Ordnern abgelegt werden – vollautomatisiert. Unternehmen sparen Zeit und Mitarbeiter können sich um wichtige Aufgaben kümmern, wenn Reisekostenabrechnungen und Belege ganz einfach in die virtuellen Hände von künstlicher Intelligenz übergeben werden. In Buchhaltungsprozessen kann eine KI-gestützte Software sogar die Rechnungsprüfung übernehmen, an Zahlungsdaten erinnern oder auf Skonto und Fälligkeit hinweisen.

Smart digitalisieren mit CANDIS

Zeitaufwändige und starre Abläufe übernimmt auch unsere Buchhaltungssoftware CANDIS Smartbooks. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz digitalisiert CANDIS Unterlagen und übernimmt nahezu alle administrativen Schritte der vorbereitenden Buchhaltung. Vorteil für Mitarbeiter: Weniger Stress. Vorteil für Unternehmen: Deutlich mehr Effizienz. Verabschieden Sie sich vom Pendelordner und starten Sie ins digitale Zeitalter!